Zupfbrot Mit Kräutermischung

Hervorgehoben unter: 30-Minuten-Gerichte

Ich liebe es, Zupfbrot zuzubereiten, besonders in geselliger Runde. Die knusprige Kruste und die aromatische Kräutermischung sorgen für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Das Beste daran ist, dass es einfach zubereitet werden kann und jeder beim Zupfen seines Stücks das frische Aroma der Kräuter genießen kann. Es ist ein tolles Rezept, um Gäste zu beeindrucken und gleichzeitig ein wenig Selbstgemachtes auf den Tisch zu bringen. Lasst uns gemeinsam in die Welt des Zupfbrots eintauchen!

Carina Vogel

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Carina Vogel

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-15T10:09:36.360Z

Als ich zum ersten Mal Zupfbrot ausprobierte, war ich sofort begeistert von der Kombination aus weichem, warmem Teig und der intensiven Kräuteraromen. Es hat sich schnell zu einem meiner Lieblingsgerichte entwickelt, besonders wenn ich Familie oder Freunde einlade. Der Schlüssel ist, frische Kräuter zu verwenden, denn sie verleihen dem Brot einen einzigartigen Geschmack.

Ein weiterer Tipp ist, das Brot in einer Kastenform zu backen, um eine gleichmäßige Form zu erhalten, und es vor dem Servieren mit etwas Olivenöl zu beträufeln. Dies sorgt für eine schöne, goldene Kruste. Jetzt bin ich gespannt, wie euch dieses Rezept gefällt!

Warum Sie dieses Rezept lieben werden

  • Die perfekte Kombination aus aromatischen Kräutern und fluffigem Brot.
  • Einsehbare Stücke machen das Teilen zu einem geselligen Erlebnis.
  • Schnell und einfach zubereitet, ideal für jede Gelegenheit.

Teig und seine Bedeutung

Der Teig für das Zupfbrot ist das Herzstück dieses Rezepts. Durch die Kombination von Weizenmehl und Trockenhefe entsteht eine luftige Struktur, die sich wunderbar zupfen lässt. Achten Sie darauf, dass das Wasser lauwarm ist, um die Hefe aktiv zuieren, aber nicht zu overit. Vermischen Sie die Zutaten, bis der Teig glatt und elastisch ist. Dies kann 5-10 Minuten in der Küchenmaschine dauern oder etwa 10-15 Minuten von Hand. Ein gut durchgekneteter Teig wird beim Gehen schön aufgegangen.

Die Ruhezeit für den Teig ist entscheidend. Lassen Sie ihn an einem warmen Ort für mindestens 30 Minuten gehen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat. Dies trägt zur Entwicklung von Geschmack und Textur bei. Wenn der Teig nicht aufgeht, könnte das an kaltem Wetter oder an inaktiver Hefe liegen. In solch einem Fall ist es hilfreich, den Teig in einem leicht beheizten Raum oder im Ofen bei etwa 30°C aus der Wäsche aufgehen zu lassen.

Die Kräutermischung intensivieren

Die Kräutermischung bringt das Zupfbrot zum Leben. Frische Kräuter wie Basilikum und Petersilie sorgen für ein angenehmes Aroma und Frische. Ich bevorzuge es, die Kräuter selbst zu hacken, da dies die Aromen intensiviert. Wenn frische Kräuter schwer zu finden sind, können Sie auch getrocknete Kräuter verwenden, aber verwenden Sie etwa ein Drittel der Menge, da sie konzentrierter sind.

Das Mischen der Kräuter mit der weichen Butter sorgt dafür, dass die Aromen gleichmäßig im gesamten Brot verteilt werden. Dies trägt zu einer köstlichen Kruste und einem saftigen Inneren bei. Achten Sie darauf, die Knoblauchzehen fein zu hacken, damit sie in der Mischung gleichmäßig verteilt sind. Knoblauch verleiht zusätzlich einen tollen Geschmack – aber seien Sie vorsichtig, nicht zu viel zu verwenden, denn er kann dominant werden.

Backkunst und Serviervorschläge

Das Backen des Zupfbrots ist ein kritischer Schritt. Achten Sie darauf, den Ofen gut vorzuwärmen, und verwenden Sie die Ober-/Unterhitze-Einstellung für ein gleichmäßiges Ergebnis. Backen Sie das Brot bis es eine goldbraune Kruste hat – dies dauert normalerweise etwa 30 Minuten. Überwachen Sie es gegen Ende des Backvorgangs, da jeder Ofen unterschiedlich ist. Wenn das Brot zu schnell bräunt, decken Sie es mit Alufolie ab, um eine Überbrennung zu verhindern.

Servieren Sie das Zupfbrot warm, direkt aus dem Ofen. Es eignet sich perfekt als Beilage zu einer Vielzahl von Gerichten, von Suppen bis zu Salaten. Für eine spezielle Note können Sie zusätzlich geriebenen Käse oder Oliven in die Schichten einfügen. Sie können das restliche Zupfbrot auch gut in einem Behälter bei Raumtemperatur aufbewahren und in den nächsten Tagen aufwärmen, um die Frische wiederzuerlangen.

Zutaten für Zupfbrot Mit Kräutermischung

Für den Teig:

  • 500g Weizenmehl
  • 7g Trockenhefe
  • 250ml Wasser, lauwarm
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Salz
  • 50ml Olivenöl

Für die Kräutermischung:

  • 2 EL frischer Basilikum, gehackt
  • 2 EL frische Petersilie, gehackt
  • 1 EL Rosmarin, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 50g Butter, weich

Zubereitung

Sekundäres Bild

Schritte zur Zubereitung

Teig herstellen

In einer Schüssel das lauwarme Wasser mit Zucker und Trockenhefe vermischen und 10 Minuten ruhen lassen. Mehl, Salz und Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Kräutermischung vorbereiten

Die weiche Butter mit den gehackten Kräutern und Knoblauch gut vermischen. Diese Mischung beiseite stellen.

Zupfbrot formen

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. In gleich große Quadrate schneiden und mit der Kräutermischung bestreichen. Die Teile übereinander stapeln und in eine gefettete Kastenform legen.

Backen

Das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) für etwa 30 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Vor dem Servieren abkühlen lassen.

Servieren Sie das Zupfbrot warm zu einer herzhaften Suppe oder als Snack mit etwas Olivenöl zum Dippen.

Profi-Tipps

  • Verwenden Sie frische Kräuter, um den besten Geschmack zu erzielen, und experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutermischungen nach Ihrer Wahl.

Variationen und Anpassungen

Sie können die Kräuter nach Belieben anpassen, um neue Geschmäcker zu entdecken. Zum Beispiel passen Thymian und Oregano hervorragend zur Kombination. Für eine würzigere Variante können Sie auch Chili-Flocken hinzufügen, um dem Brot mehr Kick zu verleihen. Außerdem ist es möglich, die Butter durch eine vegane Alternative zu ersetzen, um das Rezept für vegane Essgewohnheiten anzupassen.

Eine weitere Idee ist die Verwendung von verschiedenen Käsesorten in den Schichten, wie Mozzarella oder Feta, um zusätzliche Cremigkeit und Geschmack zu erzielen. Wenn die Verwendung von Käse nicht bevorzugt wird, ist das Zupfbrot auch ohne ihn köstlich und aromatisch. Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit den Zutaten.

Lagerung und Wiedererwärmung

Das Zupfbrot lässt sich am besten frisch genießen, kann aber auch gut aufbewahrt werden. Wickeln Sie es in Frischhaltefolie oder legen Sie es in einen luftdichten Behälter, um es bis zu 2 Tage bei Raumtemperatur aufzubewahren. Halten Sie es von direkter Sonneneinstrahlung und Wärmequellen fern, um die Textur und den Geschmack zu bewahren.

Wenn Sie das Brot länger aufbewahren möchten, können Sie es auch einfrieren. Schneiden Sie es in Portionen und wickeln Sie jede Portion einzeln in Folie. Im Gefrierbeutel bleibt es bis zu 3 Monate haltbar. Zum Wiedererwärmen können Sie es im Ofen bei 160°C für 10-15 Minuten aufbacken, bis es wieder warm und knusprig ist.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?

Ja, Sie können den Teig bis zu 24 Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren.

→ Kann ich das Rezept vegan machen?

Ja, ersetzen Sie die Butter durch pflanzliche Margarine und lassen Sie die Milchprodukte weg.

→ Wie lange ist das Zupfbrot haltbar?

Das Zupfbrot ist im Kühlschrank 3 Tage haltbar, kann aber auch eingefroren werden.

→ Mit welchen Dips kann ich das Zupfbrot servieren?

Das Zupfbrot passt hervorragend zu verschiedenen Dips wie Hummus, Guacamole oder einfach nur Olivenöl mit Balsamico.

Zupfbrot Mit Kräutermischung

Ich liebe es, Zupfbrot zuzubereiten, besonders in geselliger Runde. Die knusprige Kruste und die aromatische Kräutermischung sorgen für ein ganz besonderes Geschmackserlebnis. Das Beste daran ist, dass es einfach zubereitet werden kann und jeder beim Zupfen seines Stücks das frische Aroma der Kräuter genießen kann. Es ist ein tolles Rezept, um Gäste zu beeindrucken und gleichzeitig ein wenig Selbstgemachtes auf den Tisch zu bringen. Lasst uns gemeinsam in die Welt des Zupfbrots eintauchen!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit30 Minuten
Gesamtzeit50 Minuten

Erstellt von: Carina Vogel

Rezeptart: 30-Minuten-Gerichte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stücke

Was Sie brauchen

Für den Teig:

  1. 500g Weizenmehl
  2. 7g Trockenhefe
  3. 250ml Wasser, lauwarm
  4. 1 TL Zucker
  5. 2 TL Salz
  6. 50ml Olivenöl

Für die Kräutermischung:

  1. 2 EL frischer Basilikum, gehackt
  2. 2 EL frische Petersilie, gehackt
  3. 1 EL Rosmarin, gehackt
  4. 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  5. 50g Butter, weich

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel das lauwarme Wasser mit Zucker und Trockenhefe vermischen und 10 Minuten ruhen lassen. Mehl, Salz und Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

Die weiche Butter mit den gehackten Kräutern und Knoblauch gut vermischen. Diese Mischung beiseite stellen.

Schritt 03

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. In gleich große Quadrate schneiden und mit der Kräutermischung bestreichen. Die Teile übereinander stapeln und in eine gefettete Kastenform legen.

Schritt 04

Das Zupfbrot im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Ober-/Unterhitze) für etwa 30 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Vor dem Servieren abkühlen lassen.

Zusätzliche Tipps

  1. Verwenden Sie frische Kräuter, um den besten Geschmack zu erzielen, und experimentieren Sie mit verschiedenen Kräutermischungen nach Ihrer Wahl.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 280 kcal
  • Total Fat: 12g
  • Saturated Fat: 5g
  • Cholesterol: 15mg
  • Sodium: 210mg
  • Total Carbohydrates: 35g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 1g
  • Protein: 7g